Hallo,
im beruflichen programmiere ich Einzelraumregelungskonzepte mit professionellen Programmen, überwiegend KNX und TRA (Siemens), die sich meist über PL-Link als Propietäres Protokoll in KNX mit einklinken.
Für Lüftungsanalgen oder Brandschutzkonzepte kommen gerne auch mal die PX Controller oder aber andere BUS Systeme wie M-Bus Auslesung von Zählern, Mod-Bus Komminikation mit Fremdgeräten zum Einsatz oder spezielle System für Brandschutzklappen. ASi, RK-Tec.
Im privaten versuche in ein Mietshaus mit überwiegend älterer Verkabelung, das zum Teil erneuert wurde, so gut wie es eben geht Smarte Elemente einzubinden.
- Präsenz gesteuerte Beleuchtung.
- Raum und Außentemperatur geregelte Heizungsanforderung, Abschaltung bei öffnenden Fenstern
- Badbelüftung bei hoher Feuchtigkeit
- akustische Signalisierung optimaler Weise über Lautsprecher (nicht Alexa) zum öffnen der Fenster, bei Annäherung an gewisse Feuchtegrenzwerte
- jede Steckdose und jeder Schalter soll einzeln gemessen und somit der Stromverbrauch erfasst werden. sowie dessen Zustand grafisch visualisiert werden.
Natürlich habe ich mich schon einige Wochen mit der Thematik befasst und musste bisher leider immer mehr erkennen was der Unterschied zwischen teuren lizensierten Programmen für Firmen ist und den für Home Assistent integrierten. Sehr viele Systeme sind absolut auf Inselbetrieb ausgelegt. Leider ist das alles andere als Smart und ist daher in meinen Integrationen genauso wie Cloud Anbindungen absolut zu vermeiden, denn eine Steuerung von außen ist kein Feature was für mich relevant ist. Wichtige Dinge, wie Leckage oder Brandalarme sollen in dem hoffentlich nie eintretenden Notfall über ein GSM Modem übermittelt werden.
MfG
Senoyches